Test: Guild Wars: Nightfall

Guild Wars: Nightfall
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Test: Guild Wars: Nightfall
Das Ende naht - nur Sie können Elona retten...


von: Andreas Märklin

Fortsetzungen wurden schon immer am Erfolg der vorhergehenden Teile gemessen. Das Gleiche gilt natürlich auch für Guild Wars Nightfall. Als abschließender Teil einer Trilogie angelegt zu sein, führt bei Fans des Onlinespiels zu hohen Erwartungen. Ob das ?Stand-Alone-Add-On? diesen Anforderungen gerecht wird? Lesen Sie selbst...

Zu Anbeginn der Zeiten existierten fünf Götter, die sich um das Schicksal der Lebenden kümmerten. Irgendwann verließen sie die Welt, der Grund dafür ist noch unklar. Vielleicht könnte die fiese sechste göttliche Entität mit den mehr als zwei Augen im Gesicht damit zu tun haben. Praktisch das schwarze Schaf der Familie, das man gerne verschweigt. Dem Vergessen anheim gefallen, breitet sich über viele Jahrhunderte der Mantel des Schweigens über den Dunklen Gott. Generationen von Menschen kommen und gehen, die Bewohner der drei Kontinente Tyria, Cantha und Elona gehen ihren eigenen Geschäften nach, bauen untereinander Handelsbeziehungen auf, gedeihen und kämpfen gegen ihre eigenen Dämonen. Doch nun scheinen sich über allen drei Ländern die dunklen Wolken des Verderbens zusammen zu ziehen. Tapfere Helden stellten sich der Bedrohung bereits in Tyria und Cantha.

Fortsetzung folgt

Voller Neugier blickten Spieleraugen aus aller Welt also auf den 28. Oktober 2006. Ankündigungen im Vorfeld der Veröffentlichung versprachen den fulminanten Abschluss eines bereits in Prophecies begonnenen Kampfes gegen das Böse.
Neben der Möglichkeit, Nightfall komplett unabhängig zu spielen, ist es natürlich ungleich reizvoller, die Kampagne in Zusammenhang mit den beiden anderen Kapiteln zu sehen. Wer möchte nicht mit seinen mächtigen Charakteren, die bereits die Bösewichte Lich und Shiro erfolgreich besiegt haben, auch der Bedrohung des Reiches Elona die Stirn bieten. Außerdem erwarten den Spieler natürlich auch in den drei Provinzen des neuen Kontinents viele neue Gegenstände, toll aussehende neue Rüstungen, weitere mächtige Fertigkeiten und Monster, denen man die Axt ins Kreuz schlagen muss, um die vielen Unschuldigen zu retten.

Klassengesellschaft

Und selbstverständlich wird der neue Kontinent von zwei Klassen bewohnt, die den Pool auf mittlerweile zehn verfügbare Professionen aufstocken: Besitzer von Nightfall dürfen zusätzlich zu den in jedem Kapitel wählbaren Kernklassen ? Krieger, Elementarmagier, Nekromant, Mönch, Mesmer und Waldläufer ? die zwei Neuen ausprobieren: den Derwisch, heiliger Diener der Götter und vernichtender Sensenschwinger, sowie den Paragon, erleuchteter Schutzengel Elonas, Speere werfend und die Kämpfergruppen durch Anfeuerung motivierend.
Derwische treffen mit ihrer Sense bis zu drei Gegner gleichzeitig im Nahkampf; der gehäufte Einsatz von Selbstverzauberungen führt zur Übertragung diverser negativer Zustände und Verletzungen auf ihre Feinde. Ihre Verbundenheit mit den alten Gottheiten ermöglicht es mächtigen Derwischen, göttliche Macht in sich zu manifestieren ? sie verwandeln sich in Avatare und profitieren von den jeweiligen Vorteilen der göttlichen Form: Balthasars Avatar z.B. verleiht zusätzliche Rüstung, erhöhte Beweglichkeit und aller ausgeteilte Schaden wird in heiligen Schaden verwandelt ? finster wird?s für die untoten Horden des Bösen. Dwayna verleiht ihrem Diener Heilung und Verhexungsentfernung, Grenths Avatar greift mit kalten Fingern nach dem Feind und raubt dessen Verzauberungen.
Spieler, die gerne mitten im Schlachtgetümmel bis zum Ellbogen in feindlichen Eingeweiden stehen ? bildlich gesprochen ? dürfen sich schon mal die passende Sense aussuchen.

Sieht man sich dagegen eher als Feldherr und strategischer Kommandant, wäre der Paragon eine gute Alternative. Durch diverse Speerfertigkeiten unterstützt, schleudert man gezielte Unterbrecher, Blutungen verursachende oder sonst wie behindernde Speere in die Gegnermassen ? oft unblockbar und zusätzlich verletzend. Doch die eigentliche Stärke des Paragons liegt in seinen Fähigkeiten, organisierend und motivierend in ein Gefecht einzugreifen. Anfeuerungsrufe und Echos, deren Wirkung sich auf alle Verbündete in Hörweite ? entspricht dem weißen Kreis um den eigenen Standort auf dem Radar ? erstreckt, führen zu erhöhtem Energie- oder Adrenalingewinn der Gruppenmitglieder, schützen einzelne Verbündete durch erhöhte Lebenspunktregeneration oder ermöglichen schnelle Selbstheilung. In dieser Funktion ähnelt der Paragon dem Schutzmönch und zählt daher zu den so genannten Supporter-Klassen (Unterstützer).

Auch im PvP führt der Einsatz beider neuer Klassen zu erhöhter Vielfalt. Mehr als die beiden neuen Klassen des zweiten Kapitels scheinen Derwisch und Paragon gleichermaßen beliebte Mitglieder erfolgreicher Teamzusammenstellungen für alle Turnierarten zu sein.
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Kommentare zum Artikel

ich habs und es is geilvon BoRn²KiLL, am 04.12.2006, 20:43
also ich habe das spiel seit heute und es ist einfach nur hammer geil....
helden systemvon Unregistrierter User, am 23.03.2007, 14:13
helden system ist gut
von Unregistrierter User, am 02.08.2007, 11:05
es rockt einfach... ist ne echte alternative zu wow kann ich nur empfehlen ;-))
von Unregistrierter User, am 28.11.2007, 06:29
Hi boys!<br>ecfa33
von Unregistrierter User, am 01.02.2008, 09:36
Hi, my sites:<br>0c6dcd871f75eeccd458f9ced7b2d910
von Unregistrierter User, am 07.08.2008, 16:04
ich spiel es auch und es ist soooooooooooooo geil!besser als WoW sogar
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