Test: LostWinds

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Test: LostWinds
Ein echtes WiiWare-Highlight?


von: Frank Keilacker

Zum 20. Mai hat Nintendo sein Download-Angebot WiiWare gestartet, durch das jetzt neben alten Klassikern auch Neuentwicklungen auf Wii heruntergeladen werden können. In den nächsten sechs Tagen werden wir die ersten WiiWare-Spiele genauer unter die Lupe nehmen. Den Anfang macht ?LostWinds?, das für 1.000 Wii Points erhältlich ist und 258 Blöcke auf der Wii belegt.

Ohne Waffen in den Kampf
In dem Spiel der ?Elite?-Erfinder Frontier Developments steuern Sie mittels Wiimote und Nunchuck-Controller den Jungen Toki, der gleich zu Beginn den Windgeist Enril findet. Mit diesem muss er den finsteren Balasar stoppen, der die friedfertige Welt von Mistralis mit einem Fluch belegt hat. Allerdings ist dazu weniger kämpferisches Können gefragt als Geschicklichkeit und Denkvermögen. Denn Toki verfügt über keinerlei Waffen, läuft in die gewünschte Richtung und klettert kleinste Vorsprünge selbstständig nach oben.

Eine windige Angelegenheit
Da er so nicht weit kommen würde, muss der Windgeist ihm eigentlich ständig unter die Arme greifen. Hier kommt die Wiimote ins Spiel. Durch Halten des A-Knopfes und das Zeichnen einer Linie in die gewünschte Richtung darf der Spieler selbst Luftzüge entfachen, die Toki in die Höhe oder über Abgründe hinwegtragen.
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