Vorschau: Call of Duty: World at War Es geht wieder rund im Pazifik!
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von: Florian Wittling |
Treyarch, Entwicklungspartner von Infinity Ward, schickt Sie mit dem in Entwicklung befindlichen Call of Duty: World at War wieder in die Niederungen des Zweiten Weltkriegs. Nachdem Infinity Ward die Schlachtfelder des wohl größten Krieges der Menschheitsgeschichte verlassen hat, tut sich Treyarch etwas schwer damit, alte Geister ruhen zu lassen. Vor allem, da es Unmengen von WW II-Shooter auf dem Markt gibt. Die Entwickler von Call of Duty 3 lassen Sie am Pazifik-Krieg hautnah mitmachen. Hier die ersten Zahlen und Fakten zum neuesten CoD-Teil.
Heiß und schwül!
Ein Großteil der Schlachten im Pazifik fand auf dem Ozean oder in den tiefen und dichten Dschungeln der südostasiatischen Inseln statt. In CoD: World at War finden Sie sich als Soldat einer der drei Kriegsparteien, Russland, USA oder Japan, in eben jenen wieder. In zwei spielbaren Kampagnen (Südpazifik und Osteuropa) soll soviel Realismus wie nur irgend möglich das Leben der Spieler schwer machen. So benutzen die Japaner eben jene Taktiken, die sie während eines Gefechts so unberechenbar gemacht haben.
Die Soldaten der kaiserlichen Armee stellen sich auf dem Schlachtfeld tot, um in einem günstigen Augenblick eine US-Patrouille von hinten zu erschlagen. Scharfschützen hocken in Baumkronen und Stoßtrupps verbergen sich hinter mannhohem Gras. Reißen alle Stricke, befehlen die Kommandeure einen Kamikaze-Bajonettangriff. Seien Sie also auf der Hut, denn hinter jedem Baum oder Grashalm lauert der Tod. Diese Taktiken können zu einem ungemein intensiven Spielgefühl führen, da Sie auf jede Bewegung achten müssen. Da schnellt der Puls schon mal auf 180, auch wenn nur ein Vogelschwarm von einem Feld startet. Adrenalin pur!
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