Vorschau: Sacred 2 Erfolgsschlager bekommt einen Nachfolger
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von: Florian Wittling |
Das meistverkaufte, in der BRD produzierte, Spiel aus dem Jahre 2004 geht in die zweite Runde. Ascaron plant die Fortführung des Kassenschlagers "Sacred". Die Entwickler haben auch allen Grund, das preisgekrönt actionlastige RPG in Runde zwei zu schicken. Nicht nur im Inland erntete Sacred Lob und viele Lorbeeren. Selbst das oft kritische Ausland hatte warme Worte für das RPG Made in Germany übrig.
Neben der selbstverständlichen PC-Version wird es auch eine Xbox 360-Portierung geben. Hier betritt Ascaron völliges Neuland. Zwar ist das Spiel noch in einer sehr frühen Entwicklungsphase, doch wollen wir Ihnen einen rudimentären Überblick rund um die Arcania Teil 2 geben.
2000 Before Sacred 1
Fortsetzungen haben es meist an sich, dass sie die Geschichte weiterschreiben. Ascaron geht mir Sacred 2 zwar keine neuen Wege, aber es bietet schon Abwechslung, eine Erklärung für die Situation in Sacred 1 zu bekommen. Um konkret zu werden, spielt der zweite Teil genau 2000 Jahre vor den Geschehnissen im Vorgänger. So wird eine lückenlose Story aufgebaut, die zu vielen Aha-Effekten führen kann. Gründe für diese oder jene Handlung und Gegebenheit in Sacred werden aufgedeckt.
Zum Erkunden der Pre-Sacred 1- Zeit stehen Ihnen ganze sechs Klassen zur Auswahl. Dabei handelt es sich um den Tempelwächter, den Dryade, den Hochelf, den Schattenkrieger, den Seraphim und den Inquisitor. Dabei sollen sie alles sechs Klassen laut Aussage der Entwickler erheblich voneinander unterscheiden. Hier wäre schon der erste Aha-Effekt. Die Seraphim wird die einzige Klasse aus dem ersten Teil sein, die Sie in Sacred 2 finden werden. Der Grund dafür ist der göttliche Auftrag dieser Streiterin des Lichts. Das Lichtwesen wurde höchstpersönlioch auserwählt, Arcania zu beschützen. In der Kategorie Attribute bleibt alles beim "Alten". Die Seraphim ist spezialisiert auf schnelle Angriffe auf physischer wie magischer Basis.
Das Böse wird vom Inquisitor verkörpert. Er ist ein Nahkämpfer wie er im Bilderbuch steht und verlässt sich ganz auf Muskeln und Stahl. Sein Geheimnis ist dabei seine stärkste Waffe. Als ein gefallener General ist er im Stande, tote Weggefährten und Untergebene aus der ewigen Ruhe zu erwecken und für sich kämpfen zu lassen. Ein Nekormant also, der nicht viel mehr von schwarzer Magier versteht.
Interessant an der Klassenwahl ist die Vorbestimmung des Schicksals, dass sich erfüllen wird. Bei der Seraphim wie beim Inquisitor sind Sie als Spieler auf einen Weg eingeschworen. Die Seraphim streitet für das Gute und Licht und der Inquisitor hat sich dem Bösen und Dunklen untertan gemacht.
Die restlichen Klassen sind vollkommen frei von solcher endogenen Prägung. Sie entscheiden ob Ihr Hochelf ein Sohn des Lichts oder ein Schatten der Nacht wird. Dabei hat die Wahl eine Schicksals nicht nur für das Ende eine Bedeutung. Auch die Questgestaltung verändert sich mit. Eine Eskortmission auf der einen Seite kann auf der anderen eine Search and Destroy- Mission sein. Die Auftragsziele sind also von der Seitenwahl abhängig.
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Ansonsten muss ich auch meinem Vorredner recht geben, 3 weibliche, 3 männliche Charakter.
Und im Gesamten ist dieser Artikel auch nur eine grobe Zusammenfassung des aktuellen öffentlichen Stands, schade, aber nun gut...
Und auch ja, es sind 3 männliche und 3 weibliche!
Mehr Infos habe ich leider nicht ergattern können, da sich Ascaron bzw. Take Two Entertainment auch noch ziemlich bedeckt hält.
Mit freundlichen Grüßen
Flo
Die angeführten Vebesserungen nehme ich gerne zur Kenntnis!
Danke für das Aufmerksam machen.
Schönes Wochenende
Flo
Ich zum Beispiel kann mir überhaupt nicht vorstellen, was für eine Art Character die Dyrade wird und was für Vor- und Nachteile sie hat.
lg Sacred Fan (sorry für die ganzen Rechtschreibfehler die ich jetzt inmeiner Hektik reingehauen habe)
Grüßle
die antwort